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Neuer Kurs

Irish Dance für Anfänger

 

Freitag 19:00 - 20:00 Uhr

Studio Oldenburg

 

 

 

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Irish Dance
Das sind div. Volkstänze, die in Paaren, Solo oder in Gruppen zu irischer Musik getanzt werden können.

Kurze Geschichte zum Irish Dance:
Um 1750 erschienen so genannte Dance Master (wandernde Tanzlehrer). Diese hatten großen Einfluss auf den irischen Tanz und die irische Kultur. Die Dance Master wanderten von Ort zu Ort und brachten den Menschen Tänze bei. Oft wurden sogar Türen aus den Angeln gehoben um darauf zu tanzen. Wenn Master sich trafen, kam es manchmal zu einer Art Wettkampf, genannt "Feis". Der Kirche waren die "Teufelstänze" ein Dorn im Auge und verfolgte die Tänzer und verbot das Tanzen. Erst in den 1980er Jahren wurden etliche Tänze rekonstruiert.
1929 wurde die Tanzkommission "An Cóimisiún lé rinci´Gaelacha" gegründet um Unterricht, Wettbewerbe usw. zu regeln.

Kostüme:
Die Frauen trugen meist ihre bestickten Trachten, dazu weiße Strümpfe und oft lockige Perücken.
Männer trugen früher lange Hosen, Kniebundhosen oder einen Kilt mit passenden Strümpfen und Jackett.
In der heutigen Zeit sind der Kürze der Röcke, und der Art der Stoffe keine Grenzen gesetzt.

Tanzstile:
Set Dance, diese Form des Irish Dance gibt es mindestens seit 150 Jahren.
Die Sets basieren auf der französischen Quadrille, die von der Britischen Armee im 19. Jahrhundert nach Irland gebracht wurden. Irische Tänzer nahmen einige Schritte (Steps) in die irische Musik auf.

Ceili-Tänze sind traditionelle Tänze, die auf Festen mit Partnern getanz werden. Häufig werden Céilís im Kreis getanz und es gibt Partnerwechsel. Während der Céilís wurde immer auch gälisch gesprochen. Céilí bedeutet Zusammenkunft. Früher wurde damit ein Treffen zu Musik, Tanz und Gesang bezeichnet. Heute sind eher offizielle Tanzabende gemeint.

Sean nos Dance ist ein traditioneller Solotanz und der Ursprung der modernen Tanzshows, wie Riverdance, Lord of the Dance, Celtic Tiger, Feet of Flames, Gaelforce Dance usw.

Hardshoes (Heavy Shoes):
Die Hardshoes haben eine spezielle Erhöhung an an der Schuhspitze und den Absätzen aus glasfaserverstärktem Kunststoff, die die bekannten "Klickgeräusche" erzeugen.

Softshoes (Light Shoes/Ghillies):
Softshoes sind ballettähnliche Schuhe aus Leder mit Schnürung, die während des tanzens keine Geräusche machen..
Jungen oder Männer tragen Boys Reel Shoes, welche einen kleinen Absatz besitzen, mit denen in diversen Tanzschritten Klickgeräusche erzeugt werden können, die aber sonst wie die Softshoes keine Geräusche machen.

Rhythmus:
Man kann nach folgenden Rhythmen unterscheiden:

  • Single Jig im 6/8-Takt gespielt
  • Light Jig im 6/8 Takt gespielt
  • Treble Jig im 6/8-Takt gespielt, meist langsamer als obige (wird in Hardshoes getanzt)
  • Slip Jig im 9/8-Takt gespielt
  • Slides, für Set-Tänze im 12/8-Takt gespielt, ist ein schnell gespielter Single Jig
  • Reel im 4/4-Takt gespielt
  • Hornpipe im 4/4- oder 2/4-Takt gespielt, können auch als langsame Reels bezeichnet werden, der Melodiebogen ist punktierter gespielt.
  • Polka, im 2/4-Takt gespielt, wird schneller als „normale“ Polkas gespielt und ist – wie Slides – beliebt für Set-Tänze wie „Kerry Polka Set“

Normalerweise beinhaltet eine Melodie zwei Teile von je acht Takten (A- und B-Teil).
Jede Melodie wird zweimal gespielt, so dass ein Durchgang des Stückes 2 x 16 Takte = 32 Takte ergibt. Diese 32 Takte werden normalerweise erneut wiederholt. Danach wechseln die Musiker in eine neue Melodie, die nach demselben Muster gespielt wird.

  • Single Jigs: Soft-Shoe-Tanz mit Soloschritten
  • Double Jigs in Softshoes: diese werden als Light Jig bezeichnet, es ist eine schnelle Musik zu der solo getanzt wird.
  • Heavy/Treble Jigs: sind in Hard Shoes getanzte Double Jigs, die Musik wird langsamer gespielt, damit umso mehr und aufwendigere Schritte getanzt werden können.
  • (Double) Reels: werden in Soft- oder Hard-Shoes zu schneller Musik getanzt.
  • Slow Hornpipes in Hard Shoes: schwere, schnelle Schritte zu langsamer Musik. Meist ab Intermediate-Stufe.
  • Fast Hornpipes in Hard Shoes: leichte, langsame Schritte zu schneller Musik für Beginners bis Primary-Stufe.
  • Slip Jigs: meist nur von Frauen und Mädchen getanzte Soloschritte in Soft Shoes (werden nun aber auch von Männern und Jungs praktiziert)
  • Hop Jigs: schnelle Slip Jigs
  • Traditionals: unter Traditionals versteht man sowohl traditionelle Schritte – d. h. Step- oder Soft-Shoe-Schritte, die jeder Tänzer beherrscht – als auch die vier alten Set-Tänze.

Quelle: Wikipedia

 

 

Links:

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www.mathias-weber-heilbegleitung.de

www.Irish Dance Germany e.V.de

www.irishnationalfolkcompany.org

www.drip-dry.de

www.malts4you.de

www.irish-shop.info

www.double-turn.de

www.fiddle-and-feet.de

www.tanz.albain.de

www.grass-n-groove.de

www.taps-for-all.de